Wochentipp für Freiberufler

Aktuelle Trends in der Textilbranche

Die Textilbranche ist spannend, vielseitig und in stetigem Wandel. Neben der klassischen Textil-industrie, bedienen sich aber auch andere Bereiche, wie die Automobilhersteller oder Veredlungsbetriebe an den zahlreichen Möglichkeiten der Branche. Welche Industrien dazugehören, wie die aktuellen Trends aussehen und welche Chancen und Risiken die Textilbranche bietet, stellen wir in unserem Wochentipp für Freiberufler vor.

Welche Industrien gehören zur Textilbranche?

Zu der zweitgrößten Konsumgüterbranche in Deutschland zählen Spinnereien, Webereien und Veredlungsbetriebe, genauso wie Zulieferer für die Automobil- und Bauindustrie sowie Hersteller von medizinischen Textilien, Bekleidung, Heimtextilien und Bettwaren. Unter den  rund 180 in einem Verband organisierten Unternehmen gibt es heute kaum noch traditionelle Produktionsbetriebe.

Branchentrend

Die Branche erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von 7,33 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,37 Milliarden Euro). Die Branche befindet sich, wie viele andere auch, in einem strukturellen Wandel, auf den viele Hersteller mit neuen Innovationen reagieren. Die wachsende Konkurrenz des Onlinehandels, was zurzeit eher ein Handels- als ein Herstellerproblem ist, stellt für Bekleidungsunternehmen die Herausforderung für die nächsten Jahre dar.

Chancen und Risiken der Zukunft

Die Zukunftschancen und -risiken für die Branche zwingen die Unternehmen zur Beschleunigung der Wertschöpfungskette (Fast Fashion) und zu einer gewissen Flexibilität aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung. Ein geändertes Konsumverhalten lässt viele neue Trends entstehen und begünstigt eine stetig wachsende Komplexität, die es zu meistern gilt. Chancen haben hier strategisch gut aufgestellte und kapitalstarke Unternehmen, die sich dieses stetig wandelnde Marktumfeld zunutze machen.

Factoring für die Textil- und Bekleidungsindustrie

Die Finanzierung des Wachstums und die Umsetzung von Investitionen sind durch verschiedene Finanzierungsbausteine möglich, auch in Ergänzung des klassischen Bankkredits. Factoring ist ein solches flexibles Modell, welches sich automatisch an steigende Umsätze anpasst. Die Liquiditätssicherung erfolgt bei fortlaufendem Forderungsverkauf. Feste Zahlungseingänge sind gewiss. Das Ausgleichen eigener Verbindlichkeiten, zum Beispiel im Einkauf, erfolgt mit Skonto oder durch Aushandeln zusätzlicher Rabatte. Ihr Wettbewerbsvorteil besteht nun darin, längere Zahlungsziele Ihrer Kunden ausgleichen zu können.

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