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Die Höhle der Löwen – Alle Deals der 5. Staffel

Auch in dieser Stafftel „Die Höhle der Löwen“ wurde wieder investiert, was das Zeug hält. Welche der Startups einen der begehrten Deals erhalten haben und was tatsächlich aus ihnen wurde, lesen Sie in unserem heutigen Blogbeitrag.

Folge 1:

In Folge 1 investierte Ralf Dümmel ganze 100.000 Euro in Catch>>UP, einen Aufsatz für Staubsauger, mit dem Kleinteile aufgefangen werden können. Er erhielt dafür 35 Prozent der Firmenanteile.

Carsten Maschmeyer legte mit Volatiles Lighting noch einen drauf. 500.000 Euro erhielten die Gründer für ihre Idee, Lichter an die Wände zu bringen. 20 Prozent sollte er dafür erhalten, doch der Deal platzte nach der Show.

Auch eine gemeinsame Investition gab es in der ersten Folge. Frank Thelen und Judith Williams investierten zusammen 1.000.000 Euro in Calligraphy Cut – ein besonderes Schneidewerkzeug zum Haareschneiden. 25 Prozent der Anteile versprach Ihnen Gründer Frank Brormann. Williams stieg nach der Sendung wieder aus.

Folge 2:

Das Unternehmen daisygrip erhielt in der zweiten Folge einen Deal von Carsten Maschmeyer. Es ging um 100.000 Euro für 25 Prozent der Anteile. Nach der Show, kam der Deal nie zustande.

Mit der Ruwi Multiharke und Gründer Rudolf Wild zog sofortige Sympathie in die Löwenhöhle. Ralf Dümmel investierte 80.000 Euro in die Erfüllung von Rudolfs Traum und erhielt dafür 30 Prozent der Anteile.

Auch pazls, ein modernes Möbel-Stecksystem, war in dieser Staffel mit dabei. Frank Thelen war begeistert und versprach den Gründern 400.000 Euro für 25 Prozent. Der Deal platzte nach der Show.

Spooning Cookie Dough – Keksteig zum löffeln – erfüllte die Herzen aller Zuschauer. Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl investierten gemeinsam 210.000 Euro und erhielten 38 Prozent der Anteile.

Folge 3:

Die höchste Investitionssumme dieser Staffel lieferten Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer in Folge 3. Ganze 1,5 Millionen Euro erhielten die Gründer von smartsleep für 33 Prozent der Anteile.

Georg Kofler verhalf dem Unternehmen Dot on Art zu einem Deal in Höhe von 100.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile. Nach der Show platzte der Deal, Kofler gab den Gründerinnen aber einen Kredit.

Auch ein Sportgerät war wieder dabei. Das Plankpad erhielt einen Deal für 15 Prozent Anteile.

Folge 4:

Mit sleeperoo, sogenannten „Schlafwürfeln“ die an jedem beliebigen Ort aufgestellt werden können, ergatterten die Gründer 250.000 Euro und übergaben Dagmar Wöhrl dafür 25,1 Prozent der Anteile. Nach der Show wurde der Deal noch einmal leicht abgewandelt. Sie investierte nur noch 200.000 Euro und erhielt dafür 0,2 Prozent weniger.

Auch Erhöhungen sind nach der Show möglich. So geschehen bei ello. Ursprünglich wollten Georg Kofler und Carsten Maschmeyer gemeinsam 350.000 Euro investieren und dafür 30 Prozent Anteile sichern. Nach der Sendung stieg die Summe auf 400.000 Euro. Die Anteile änderten sich nicht.

Die Gründerinnen Marcella Müller und Carolin Schuberth kamen mit ihren waschies in der Löwenhöhle vorbei. Die Reinigungspads kommen ohne Chemie aus und haben damit Ralf Dümmel überzeugt. 50.000 Euro investierte er für 20 Prozent Anteile.

Folge 5:

Das Kindermöbelsystem Flippo Kids konnte für 10 Prozent Firmenanteile Dagmar Wöhrl für sich gewinnen. Sie beteiligte sich mit 50.000 Euro.

Auch ein digitaler Finanzassistent namens Finanzguru konnte eine besonders hohe Investitionssumme abräumen. 1.000.000 Euro erhielt das Unternehmen von Carsten Maschmeyer und gab dafür nur 15 Prozent Anteile ab.

Eine innovative Hundeleine brachte den Gründern von GoLeyGo 500.000 Euro ein.Ralf Dümmel und Frank Thelen investierten diese Summe gemeinsam für 35 Prozent des Unternehmens.

Folge 6:

Und wieder hat Ralf Dümmel zugeschlagen. Der Trockenfix – ein spiralförmiger Kleiderbügel – schaffte es auf seine Liste und brachte den Gründern 200.000 Euro ein. Dümmel erhielt ganze 49 Prozent.

Kerzen aus Champagner-Flaschen wurden der Deko-Hingucker bei den Löwen. Design Bubbles von Katharina Baumann wurden mit 200.000 Euro bezuschusst. Dagmar Wöhrl sollte dafür 25 Prozent der Anteile erhalten. Nach der Show platzte der Deal.

Die Pook Coconut Chips waren genau das richtige für Ralf Dümmel. Er gab der Gründerin mit thailändischen Wurzeln eine Investitionssumme von 200.000 Euro für 20 Prozent.

Die Entwickler von CurveSYS wollen die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. Carsten Maschmeyer möchte sie dabei unterstützen und investierte 300.000 Euro. Er erhielt 25,1 Prozent der Unternehmensanteile.

Folge 7:

Ein selbstklebendes Abdeckvlies, das sich problemlos an Wänden, Fußboden oder an der Decke befestigen lässt, soll Maler-, Umzugs- und Renovierungsarbeiten vereinfachen. Das sah auch Ralf Dümmel so und investierte für 35 Prozent der Firmenanteile 100.000 Euro in den Abdeckblitz.

Das Unternehmen Frittenlove erhielt eine Summe von 120.000 Euro von Frank Thelen. Für 20 Prozent der Anteile möchte er helfen, das Unternehmen weiter auszubauen.

Kuchentratsch ist ein soziales Projekt von Katharina Meyer und Anna Bründermann. Ihre Kuchen werden von Senioren und Seniorinnen gebacken, die sich so einen kleinen Zuverdienst erwirtschaften können. Kuchenliebhaber erhalten dafür traditionelle Leckereien. Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl unterstützten das Projekt gemeinsam mit 100.000 Euro und teilten sich 10 Prozent Firmenanteile.

Folge 8:

Sanilu Clean ist ein Spezialreiniger für Kleintierkäfige. In der 8. Folge erhielt das Unternehmen einen Deal von Dagmar Wöhrl und Judith Williams. Nach der Show stieg Williams aus und Wöhrl investierte die Summe von 60.000 Euro allein. Sie erhielt 20 Prozent der Anteile.

CuraLuna erhielten einen Deal von Carsten Maschmeyer. Dieser wollte für 25,1 Prozent 50.000 Euro in das Startup investieren. Der Deal platzte nach der Show.

Das Tierberuhigungssystem Relaxopet konnte Ralf Dümmel überzeugen. Dafür investierte dieser eine Summe von 100.000 Euro für 15 Prozent.

Folge 9:

Auch in der neunten Folge investierte Ralf Dümmel fleißig mit. Zusammen mit Dagmar Wöhrl investierte er 1.000.000 Euro in Waterdrop, kleine Brausetabletten aus Frucht- und Pflanzenextrakten. Dafür forderten sie Anteile in Höhe von 12,5 Prozent.

Georg Kofler und Carsten Maschmeyer sahen hingegen viel Potenzial in RoadAds. Für 25 Prozent wollten Sie 750.000 Euro beitragen. Der Deal kam aber nach der Show nicht zustande.

Mit dem Fugentorpedo von Matthias Herrnböck, Frank Eckert und Bernd Müller werden Fugen in Küche oder Bad im Nu gereinigt. Ralf Dümmel empfand die Idee als sehr vielversprechend und unterstützte die Gründer mit einer Summe von 100.000 Euro. Für 20 Prozent der Anteile schlugen die drei ein.

Folge 10:

In Folge zehn ging der Siegeszug von Ralf Dümmel weiter. Seine erste Investition: 125.000 Euro in Prezit, einen Haushalts-Müllkompressor. Für 30 Prozent Firmenanteile wollte sich der Investor beteiligen, der Deal platzte jedoch nach der Show.

Dagmar Wöhrl schloss sich indes mit 20 Prozent den Gründern von Vegdog an. Das Startup produziert veganes Hundefutter und erhielt von der Investorin eine Summe von 150.000 Euro.

Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer schlossen sich zusammen, um das Startup AspUraClip zu finanzieren. Sie steckten 600.000 Euro und 400.000 Euro Working Capital in die Gründer und forderten dafür Anteile in Höhe von 25 Prozent.

Folge 11:

Ralf Dümmel kam erneut mit einer Investition um die Ecke. Mit 200.000 Euro für 30 Prozent Firmenanteile möchte er das Unternehmen Caps Air unterstützen.

YFood verspricht Mahlzeiten in Form von gesunden Drinks. Frank Thelen war begeistert und beteiligte sich mit 20 Prozent und 200.0000 Euro an der Idee.

Aktimed sind kinesiologische Tapes, die direkt auf die Haut geklebt werden und deren Wirkstoffe nun auf unmittelbarem Weg in den Körper gelangen können. Für die Gesundheit der Menschen lassen Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer gerne eine Summe von 200.000 Euro über den Tisch wandern. 25 Prozent Anteile wollten sie dafür erhalten.

Folge 12:

Auch die letzte Folge der fünften Staffel hatte es in sich. Georg Kofler begann mit einer Investitionssumme von 150.000 Euro an das Unternehmen Man Upgrader. Dafür musste Gründer Frank Hard tief in die Tasche greifen und Firmenanteile in Höhe von 49 Prozent bieten.

Safaya, ein Produkt zur Tierabwehr, konnte ebenfalls einen Deal ergattern. Gemeinsam mit Ralf Dümmel und einer Summe von 100.000 Euro möchte das Unternehmen nun erfolgreich werden. Dümmel erhielt 25 Prozent.

Auch bei Tonefit konnte Ralf Dümmel nicht widerstehen. Er investierte 200.000 Euro in den Walkinggürtel und erhielt dafür 30 Prozent Anteile.

Das letzte Startup, das sich in dieser Staffel über einen Deal freuen konnte, ist Troy. Die innovativen Wärmflaschen von Benjamin Ohmer und Volker Junior haben es geschafft, Investorin Dagmar Wöhrl zu überzeugen. Sie beteiligte sich mit 15 Prozent und 150.000 Euro am Unternehmen.

Welche Startups wohl in der nächsten Staffel um einen Deal kämpfen werden? Wir sind und bleiben gespannt! Alle Informationen finden Sie natürlich hier in unserem Blog!