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Factoring

Erfolgreiche Nachfolgeregelung bei Elbe-Factoring

(Dresden, den 24. Juli 2012) Im Rahmen einer Nachfolgeregelung hat der Gründer und Gesellschafter der Elbe-Factoring GmbH, Klaus-Peter Grübner, die Firma erfolgreich an das neue Management übergeben. „Ich freue mich, dass ich mit Matthias Bommer als Geschäftsführer einen erfahrenen Factoringspezialisten für die Elbe-Factoring gewinnen konnte“, so Grübner. „Unsere Kunden und Partner sind bei ihm und seinem Team in guten Händen.“ Gegründet im Jahr 1998 finanziert das Factoringunternehmen kleine und mittelständische Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu zehn Millionen Euro. „Die persönliche Betreuung und Partnerschaft zum Kunden steht bei uns immer im Vordergrund“, erzählt Matthias Bommer.

Factoring: Finanzierungsinstrument zur Liquiditätsverbesserung

Factoring ist die Finanzierung von Forderungen. Kunden verkaufen fortlaufend ihre Rechnungen an die Elbe-Factoring und erhalten dafür sofortige Liquidität. Beim Full-Service-Factoring sind die Forderungen zudem gegen Ausfall versichert und die Elbe-Factoring übernimmt das Forderungsmanagement. So haben kleine und mittelständische Unternehmen mit der Finanzierung, dem Ausfallschutz und dem Debitorenmanagement drei Leistungsbausteine in einer Dienstleistung. „Wir werden immer wieder gefragt, ob alle Kunden ins Factoring gegeben werden müssen“, so Bommer. „Beim Ausschnittsfactoring definieren wir gemeinsam einen Finanzierungsrahmen, der dennoch ein ausreichendes Maß an Liquidität, Sicherheit und Entlastung bietet. So können wir zum Beispiel Schnellzahler aus dem Factoring ausschließen.“

Factoring im Trend

Factoring hat in den vergangenen Jahren als flexible Finanzierungsmöglichkeit stark an Bedeutung im Mittelstand gewonnen. Im Jahr 2011 ist die deutsche Wirtschaft laut Creditreform um rund drei Prozent gewachsen. Neben gestiegenen Konsumausgaben trug dazu vor allem eine kräftige Investitionsdynamik bei. Die Kapitalbeschaffung ist dabei eines der wichtigsten Themen, wenn es um die Realisierung von Unternehmenswachstum geht. Aufträge müssen vorfinanziert, Investitionen in neue Maschinen oder Logistik umgesetzt werden. Immer mehr Unternehmen setzen zusätzliche Instrumente, wie zum Beispiel Factoring, zur Liquiditätsverbesserung ein und ergänzen die Finanzierung bei der Hausbank. Dieser Trend wird weiter anhalten, denn Factoringkunden erhalten kurzfristig und planbar Liquidität ohne die Stellung weiterer Sicherheiten. Beim Factoring wird auf die Bonität des jeweiligen Debitors abgestellt. Auch bei Wachstumsschüben erhält der Unternehmer mit dieser Dienstleistung einen umsatzkongruenten Liquiditätsrahmen. Die Entwicklung im Mittelstand geht zudem zur Auswahl mehrerer Finanzierungspartner, um nicht nur von einem Geldgeber abhängig zu sein. „Der Zugang zu Bankfinanzierungen dürfte sich noch weiter erschweren“, so Bommer. „Eine Diversifikation auf mehrere Institute ist zur Sicherstellung der dauerhaften Liquidität zu empfehlen“.

Interessenten finden weitere Informationen hier. Dort kann auch ein kostenloses Praxisbuch Factoring vorbestellt werden.