Factoring

Factoring als Finanzierungsalternative für die Kunststoffverarbeitende Industrie

Seit 2010 wachsen Umsätze und Mitarbeiterzahlen in der kunststoffverarbeitenden Industrie wieder deutlich. Rohstoffe und Energie sind neben dem Personal die größten Kostenfaktoren in den meisten kunststoffverarbeitenden Unternehmen. Die teilweise drastische Verteuerung der Rohstoffe während der vergangenen Jahre hat die Verarbeiter folglich erheblich belastet. Mit dem Anstieg der EEG-Umlage um 50 Prozent zum Jahresbeginn 2013 kommt ein weiterer Kostenblock auf die Kunststoff-Industrie zu. Um weiteres Wachstum zu generieren, steht das Management der Unternehmen vor großen Herausforderungen zur Effizienzsteigerung: das Schaffen von erfolgreichen Vertriebsstrukturen, die Optimierung der internen Prozesse und eine dauerhafte Absicherung der Finanzierung. Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH, beobachtet diese Entwicklung: „In der Banken- und Finanzkrise sowie im folgenden Aufschwung haben viele Unternehmen ihre Liquiditätsreserven aufgebraucht und die Eigenkapitalquote in den Keller gefahren. Zur Finanzierung des weiteren Wachstums benötigen diese Verarbeiter jetzt intelligente Finanzierungsalternativen.“ Denn mit dem Abbau des Eigenkapitals und den schwindenden Liquiditätsreserven sinke das Rating. Damit wird es immer schwieriger, bei den Banken neue Kredite zu günstigen Konditionen zu bekommen.

Factoring bringt frisches Geld fürs Neugeschäft

Bei der Elbe-Factoring kennen die Berater den Ausweg: „Als Ergänzung zum klassischen Bankkredit bringt Factoring frisches Geld für weiteres Wachstum ins Unternehmen“, sagt der Geschäftsführer. „Durch den kontinuierlichen Verkauf seiner Forderungen sichert sich der Kunststoffverarbeiter Liquidität und kann damit wachsen“. Dabei passt sich das Factoring den Umsätzen automatisch an, ohne dass zusätzliche Sicherheiten gestellt werden müssten. Die Kosten hierfür können oft schon durch Skonto im Einkauf und durch längere Zahlungsziele für die Kunden statt Rabatt kompensiert werden. Der Factor kümmert sich zudem um die Ausfallversicherung für die Forderungen und das Debitorenmanagement. „Gern nutzen unsere Kunden auch das Ausschnittsfactoring, bei dem sie nur Teile ihres Kundenbestands und damit ihrer Jahresumsatzes ins Factoring geben“, erläutert Bommer. „Einzelne, schnell zahlende Unternehmen lassen wir einfach beim Factoring außen vor. Damit spart der Unternehmer unnötige Kosten.“ Einen guten Überblick über die zeitgemäße Finanzierung durch Factoring bietet ein Fachbuch, das bei der Elbe-Factoring online bestellt werden kann. Konkrete Fragen beantworten die Berater der Elbe-Factoring unter der Telefonnummer 0351 / 896 933 10 oder bei einem unverbindlichen Besuch im Unternehmen.