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Factoring für freie Journalisten

Factoring für freie Journalisten

Journalistische Tätigkeit ist herausfordernd und bedeutet für den Freiberufler viel Arbeit und Stress. Nicht selten absolvieren freie Journalisten eine 60-Stunden Woche, denn Recherche und Termine kosten Zeit.

Man denke nur an den Fall Erin Brockovich-Ellis (Verfilmung durch Julia Roberts). Sie spielte als Rechtsanwaltsgehilfin der US-amerikanischen Anwaltskanzlei Masry & Vititoe eine entscheidende Rolle im Gerichtsverfahren gegen das amerikanische Unternehmen Pacific Gas and Electric, um die Trinkwasserverseuchung des Orts Hinkley in Kalifornien zu stoppen. Das Verfahren wurde 1996 gegen Zahlung einer Rekordsumme von über 300 Millionen Dollar beigelegt.

Einerseits kann der Freelancer seine Zeit frei einteilen, andererseits bedingen aufwändige Recherchen deutlich mehr Zeit als ein angestellter Arbeitnehmer. Ebenfalls müssen zahlreiche Dinge wie Akquise, Buchhaltung, etc. selber erledigt werden. Daher ist es sinnvoll, ausgewählte Aufgaben an Dritte auszulagern. Dies spart Zeit. Freie Journalisten sind stets um eine stringente Planung ihrer Liquidität bemüht. Genau hier kann das Factoring Angebot in Form der Forderungsvorfinanzierung unterstützen. Der operative Cashflow wird damit planbar und fortlaufend sichergestellt.

Funktionsweise von Factoring

Mit Factoring werden offene Forderungen innerhalb von 48 Stunden nach Rechnungsstellung beglichen. Der Ablauf ist denkbar einfach. Freie Journalisten stellen ihre Rechnungen wie bisher, senden diese an ihre Kunden und übergeben jeweils eine Rechnungskopie an die Factoring Gesellschaft. Der Rechnungsbetrag wird umgehend zu 100 Prozent ausgezahlt, abzüglich einer Gebühr. Somit gehören verspätete Zahlungen der Kunden an den Freelancer der Vergangenheit an. Das Factoring Angebot umfasst darüber hinaus das Ausfallrisiko, wenn der Endkunde einmal nicht bezahlen sollte. Ein professionelles Mahnwesen unterstützt ihn zudem im operativen Geschäft.

Factoring für die Berufsgruppe der freien Journalisten

Das Factoringvolumen betrug im vergangenen Jahr rund 175 Mrd. Euro in Deutschland. Der Markt verzeichnet jährlich deutliche Wachstumsraten. In der Vergangenheit bezog sich das Factoring Angebot eher auf größere Unternehmen. Zwischenzeitlich sind die Umsatzgrenzen deutlich nach unten angepasst. Daher wird Factoring für freie Journalisten mit Jahresumsätzen zwischen 10.000 bis 100.000 Euro immer interessanter.

Factoring Prozedere für den Freelancer

Der freie Journalist verkauft im Rahmen eines Factoring Vertrag fortlaufend seine Forderungen an das Factoring Unternehmen. Der Freiberufler erstellt die Rechnung und versendet diese an seinen Kunden. Parallel erhält die Factoring Gesellschaft eine Rechnungskopie. Auf der Rechnung ist das Factoring Konto sowie ein kurzer Hinweis (Abtretungsvermerk, offenes Factoring) zu hinterlegen. Vor Erwerb der Forderungen erfolgt die Bonitätsprüfung des Freiberuflers sowie dessen Endkunden. So soll sichergestellt werden, dass die Forderung auch wieder einbringbar ist. Nach positiver Prüfung erfolgt binnen 48 Stunden die 100% Auszahlung des Kaufpreises abzüglich einer Gebühr an den Freiberufler. Der Vorteil besteht im Wesentlichen darin, dass man über sofortige und planbare Liquidität verfügt. Das beste daran ist, dass man sich nicht mehr um die Rechnungsbegleichung seiner Kunden kümmern muss; ebenso sind die Forderungen gegen möglichen Ausfall geschützt.

So wird man Factoring Kunde

Beim Factoring handelt es sich um eine Finanzdienstleistung, die strengen Regularien unterliegt. So kann nicht jeder Factoring Kunde werden, denn die Entscheidung folgt einem vorgegebenen Prüfprozess (Rating). Das Factoring Unternehmen untersucht die Bonität des IT-Freelancers sowie die seiner Kunden. So wird beispielsweise die Berufserfahrung des Freiberuflers, seine Geschäftsabläufe sowie die Struktur und Anzahl seiner Kunden auf Plausibilität geprüft. Ebenfalls werden Auskunfteien und Versicherungen befragt. Darüber hinaus werden die Kunden auf Bonität überprüft, um sicherzustellen, dass das ausgezahlte Geld auch wieder zurückfließt. Voraussetzung ist, dass die Kunden gewerbliche Auftraggeber sind und die Leistung erbracht sein muss vor Rechnungsstellung.

Übersicht der Factoring Kosten

Factoring beinhaltet die Leistungsbausteine Vorfinanzierung, Ausfallschutz der Forderungen und Mahnwesen. Der Freelancer hat somit den Vorteil, dass er sein Geld schnell und sicher erhält. Die Factoring Gebühr ist von verschiedenen Faktoren abhängig, So bilden Branche, Risiko und Umsatz wichtige Bewertungskriterien. Auch Anzahl und Bonität der Schuldner beeinflussen die Kalkulation. In der Regel liegt die Gebühr im Skontobereich. So sind Gebühren zwischen 3,50 bis 5,50 Prozent des jeweiligen Rechnungsbetrags üblich.

Mit Rechnung48 erhalten freie Journalisten ein exklusives Angebot. Die Auszahlungsquote beträgt 100 Prozent bei einer Rechnungsgebühr von 3,97 Prozent. Es gibt keine Startkosten, Mindes- oder Prüfgebühren. Die Vertragslaufeit beträgt 12 Monate und kann jederzeit verlängert werden.

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