Factoring

Textilindustrie braucht Factoring für weiteres Wachstum

„Wenn die EEG-Umlage auf über 5 Cent pro Kilowattstunde steigt, ist für viele Unternehmen eine Schmerzgrenze erreicht“, warnte Wolfgang Brinkmann, Vizepräsident des Gesamtverbandes textil+mode. Gleichzeitig rief er dazu auf, „die Auswirkungen der Eurokrise auf die deutschen Unternehmen nicht zu unterschätzen.“ Obwohl die Textil- und Modeindustrie in den vergangenen Jahren eine Metamorphose erlebt hat und heute zu den kreativsten und innovativsten Branchen zählt, stehen die rund 1.200 Betriebe in Deutschland vor neuen Herausforderungen: Textilien werden heute in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen eingesetzt. In diesen Branchen herrschen andere Gesetzmäßigkeiten als im klassischen Modebereich. „Um weiterhin Wachstum zu generieren, benötigen viele Unternehmen der Textilindustrie eine gute und gesicherte Liquidität“, betont Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. Wachstumsraten beim Umsatz von fünf und mehr Prozent seien nur mit einer gesicherten Liquiditätsplanung zu leisten, wenn die Margen immer schmaler werden.

Finanzierung Factoring vermehrt in Textilindustrie eingesetzt

Unternehmen der Textilindustrie setzen deshalb verstärkt auf zusätzliche Optionen bei der Unternehmensfinanzierung, wie das in vielen anderen Branchen seit Jahren bewährte Factoring. Bei dieser Lösung verkauft der Textilunternehmer seine Forderungen an die Elbe-Factoring und bekommt sofort 80 Prozent der jeweiligen Forderungssumme auf sein Konto überwiesen. Die Restsumme abzüglich der Factoringgebühr erhält er, nachdem der Kunde bezahlt hat. Mit dem Gesamtpaket des Factorings erspart sich der Unternehmer zugleich das zeitaufwändige Debitorenmanagement – und er genießt weitere Vorteile: Dank der sofortigen Zahlung durch die Elbe-Factoring hat er die Möglichkeit, seinen Abnehmern längere Zahlungsziele anzubieten, ohne dabei Liquidität einzubüßen. Gleichzeitig kann er im Einkauf durch sofortige Zahlung der Rechnungen günstigere Einkaufspreise beim Lieferanten aushandeln. Neben der eigentlichen Finanzierung übernimmt die Elbe-Factoring auch das Ausfallrisiko der Forderungen, abgesichert durch den Abschluss einer individuellen Warenkreditversicherung für den jeweiligen Debitor.

Factoring als Ergänzung zum bestehenden Bankkredit

Für viele Textil-Unternehmer gibt das Verhalten der Banken den Ausschlag für den Einsatz zusätzlicher Finanzierungen. Denn die Banken prüfen wegen der Regelungen nach Basel II und wegen der Vorbereitungen auf Basel III besonders die Kredite für mittelständische Unternehmen kritischer. Factoring ergänzt die traditionelle Kreditfinanzierung um einen wichtigen Aspekt: die umsatzkongruente Finanzierung. Denn das Factoringvolumen steigt gleichzeitig mit dem Umsatz. „Dieser Trend wird anhalten, denn Factoringkunden erhalten kurzfristig und planbar Liquidität, ohne weitere Sicherheiten stellen zu müssen“, prognostiziert Bommer. „Beim Factoring schauen wir vor allem auf die Bonität des jeweiligen Debitors und die unwidersprochene Qualität der Waren und Leistungen.“ Im gleichen Tempo, wie die Liquidität zunimmt, werde durch den Forderungsverkauf die Bilanz des Unternehmens verkürzt und somit die Eigenkapitalquote verbessert. Dies wiederum hat direkte Auswirkungen auf das Bankrating und die zukünftigen Kreditkonditionen.

Weitere Informationen gibt es unter www.elbe-factoring.de. Konkrete Fragen beantworten die Berater der Elbe-Factoring GmbH unter der Telefonnummer 0351 / 896 933 10 oder beim einem unverbindlichen Besuch im Unternehmen.