Wochentipp zum Forderungsmanagement

Welche Rechte haben Inkassobüros?

Inkassobüros können in besonderem Maße bei der Beitreibung von Forderungen unterstützen. Doch welche Rechte haben diese Dienstleister? Wir stellen die vier wichtigsten Punkte vor.

Die wichtigste Voraussetzung

Nur, wenn ein Inkassounternehmen gemäß §10 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) registriert ist, erhält es eine Zulassung des zuständigen Amts- oder Landesgerichts und kann als Inkassodienstleister tätig werden. Welche Unternehmen registriert sind, kann kostenfrei im Rechtsdienstleistungsregister eingesehen werden – auch ein Zeichen für ein seriöses Inkassounternehmen!

Kommunikation mit dem Inkassounternehmen

Schaltet ein Gläubiger ein Inkassounternehmen ein, kann dieses auf das Recht bestehen, erster Ansprechpartner für den Schuldner zu sein. Die Kommunikation soll dann in erster Linie über den Dienstleister erfolgen. Er ist also über jegliche Änderungen zu informieren. Auch Zahlungen sind dann an das Inkassounternehmen, nicht an den Gläubiger, zu leisten.

Inkassobüros haben keine Sonderrechte

Inkassomitarbeiter sind nicht berechtigt, Gegenstände oder monetäre Mittel zu pfänden oder einzuziehen. Auch das Betreten von Grundstücken oder Wohnungen ist ihnen untersagt. Lediglich der Gerichtsvollzieher kann Aufgaben dieser Art ausführen oder veranlassen.

… damit Sie sich entspannt auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können, kümmern wir uns um Ihre Außenstände. Die Elbe Inkasso ist ein Service der Elbe Finanzgruppe und steht Ihnen jederzeit in allen Belangen des Forderungsmanagements zur Verfügung. Sie haben offene Rechnungen, die Ihre Auftraggeber nicht zahlen möchten? Übergeben Sie uns Ihre Forderungen und wir generieren schnelle Liquidität, die Ihnen zusteht. Einfach Rechnung hochladen unter: www.elbe-finanzgruppe.de/inkasso.