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Wie Sie als Unternehmer noch besser schlafen

Sie kennen es: Unternehmer sind immer im Stress. Sie sind allein für alle Entscheidungen der Firma verantwortlich und müssen sich auch mit unangenehmen Themen beschäftigen. Häufig können Sie nicht schlafen, da die Nächte von den Gedanken rund um die Arbeit geplagt sind.

Dabei ist es wichtig, auch einmal abzuschalten und ausgeschlafen zu sein. Denn nur so sind Sie belastbar, konzentriert und voll leistungsfähig. Mit unseren fünf Tipps werden Sie künftig noch besser schlafen können.

  1. Sport als Ausgleich

Der Tag war wieder viel zu stressig und die Zusammenarbeit mit Ihren Geschäftskunden lief auch nicht wie geplant? Suchen Sie sich einen Ausgleich, um Dampf abzulassen. Sport hilft, sich von negativen Belastungen des Tages zu befreien und sich nach einem Power-Workout auf einen entspannten Abend vorzubereiten.

  1. Finger weg von Alkohol, Koffein und dunkler Schokolade

Wenn Sie vor dem Schlafengehen gerne mit einem Glas Wein entspannen, haben wir leider schlechte Nachrichten: Dies beeinträchtigt Ihre Schlafqualität. Denn durch Alkohol im Blut schlafen Sie weniger tief. Auch auf Koffein sollten Sie ab dem Nachmittag verzichten. Dunkle Schokolade kann Ihren Schlaf zusätzlich negativ beeinflussen.

  1. Monitore ausschalten

Lichtfrequenzen von Monitoren, egal ob Tablet, Fernseher oder Handy, hemmen die Bildung von Melatonin. Hierbei handelt es sich um ein Hormon, welches an der Regelung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt ist. Wenn der Schlaf also wirklich erholsam sein soll, schalten Sie den Fernseher beim Einschlafen also besser aus.

  1. Auf gesunde Ernährung achten

Als Unternehmer sind Sie ständig unterwegs. Ein Termin in Stuttgart und anschließend ein Meeting in Hamburg oder Köln – da bleibt nur wenig Zeit, auf gesunde Ernährung zu achten. Aber besonders dann ist diese extrem wichtig, denn üppige Mahlzeiten zwischendurch oder besonders am Abend hindern Sie an einem entspannten Schlaf. Achten Sie vor allem in den Abendstunden auf leichte, eiweißreiche Kost.

  1. Forderungsmanagement auslagern

Um sich vollständig auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können und auch am Abend keinen Gedanken an offene Forderungen zu verschwenden, ist es ratsam, Ihr Mahnwesen auszulagern. Forderungsmanagement erfordert eine Menge Zeit, ist nervenaufreibend und bindet Kapazitäten. Befreien Sie sich von diesen Lasten und übergeben Sie die Aufgabe in professionelle Hände. Rechtsanwälte oder Inkassodienstleister haben speziell geschultes Personal und wissen genau, was sie tun müssen.

… damit Sie sich weiter auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können, kümmert sich die Elbe Finanzgruppe um Ihre Liquidität. Starten Sie mit uns als kompetenten Partner in den Bereichen Factoring, Finetrading, Leasing und Inkasso. Weitere Informationen finden Sie auf www.elbe-finanzgruppe.de.